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  Die Sächsisch Thüringische Schokoladen-Manufaktur auf dem Leipziger Weihnachtsmarkt.

22.11. - 22.12.2011
 

Die Sächsisch Thüringische Schokoladen-Manufaktur auf dem Zwickauer Weihnachtsmarkt.

Der Zwickauer Weihnachtsmarkt 2010, mit seiner unvergleichlichen vorweihnachtlichen Atmosphäre, fand in der Zeit vom 26.11. bis 23.12.2010 statt und gilt als einer der schönsten in Sachsen.
 

 
 
 

Unser Stollen gehört zu den Besten…
„…Top-Stollen-Bäcker in Deutschland“

 

Der Stollen-Zacharias ist ein heiß begehrter Branchenpreis für engagierte Stollen-Bäcker.

 

 

 

Echter Sächsischer
Christstollen

nach traditionellem Rezept
direkt von unserem Bäckermeister

Die Zeit eilt und bald kommt wieder die Weihnachtszeit.
Unsere typisch Sächsischen Christstollen werden in unserer eigenen Backstube natürlich und traditionell nach altem Familien-Rezept unseres gestandenen Bäckermeister G. Barth mit erlesenen Zutaten, wie z.B. edlem Rum für die Früchte, von Hand hergestellt und gebacken. Ausgewählte Rohstoffe werden schonend verarbeitet. Ständige Qualitätskontrollen garantieren höchsten Genuss dieser typischen Weihnachtsspezialität.

Da die Stollen nicht aus einer riesigen Produktion oder einem vollautomatischem Backbetrieb kommen, sondern vom Teig-Ansetzen, Backen, Veredeln bis hin zum Verpacken in eigens kreierte Kartons in professioneller Handarbeit aufwendig mit viel Geduld hergestellt werden, können unsere Stollen damit wirklich eine andere Qualität aufweisen. Aus diesem Grund unterscheiden sich unsere Spezialitäten natürlich von herkömmlichen Stollenangeboten.
Dieses Produkt ist im Handel nicht erhältlich. Unsere Stollen werden über unsere Thüringisch Sächsische Schokoladen- Manufaktur, das Romantik Hotel Schwanefeld und das Café Linné (auch im Internet) angeboten. Wir sind vertreten auf ausgewählten Weihnachtsmärkten und versandten unsere Christstollen im Auftrag überzeugter Kunden nach Deutschland, Österreich, die Niederlande aber auch nach Malaysia, die USA und in die Republik Südafrika. So durften sich z.B. Gerhard Schröder, Wladimir Putin sowie der weltberühmte Kosakenchor und viele nicht so berühmte Anhänger dieser traditionellen Weihnachtsspezialität unsere Stollen schmecken lassen.

 



Bäckermeister Barth

 

 

 
  Sächsisch Thüringische Schokoladen-Manufaktur und „by Help“ ‒
Symbiose aus Schokolade und Kunst

Um den vielfältigen Schokoladenprodukten der Manufaktur eine auffällige, passende und einzigartige Verpackung zu geben, entstand die Idee die Kunstwerke des jungen Meeraner Künstlers Martin Helfrecht (Künstlername: Help), welche Andreas Barth auf den ersten Blick faszinierten, als Druckvorlage für Verpackungsbanderolen seiner ausgefallenen und klassischen Schokoladentafel-Kreationen einem großen Kundenkreis zugänglich werden zu lassen.
Gerade die fließenden Motive und grellen warmen Farben der Bilder passen zu bestimmten ungewöhnlichen Sorten, wie Vollmilchschokolade mit gebrannten Mandeln und der Bezeichnung „Glücksbringer“ oder auch „Nervennahrung“ bzw. Kreationen mit Veilchen- und Rosenblüten, Kakaoschrot oder sogar Lakritz.
Damit erfüllen sich gleich mehrere Anliegen des Künstlers und der beiden Chocolatiers Andreas Barth und Heike Egg. Einerseits bekommen die leckeren, handgefertigten und hochwertigen Schokoladen- und Pralinen-Produkte auch eine entsprechendes, niveauvolles und einmaliges Outfit und andererseits unterstützt der Verkauf und Vertrieb der Erzeugnisse der Sächsisch Thüringischen Schokoladen-Manufaktur aus Meerane auch das Bekanntwerden eines noch bundesweit eher unbekannten, aber sehr talentierten Künstler aus unserer Region in ganz Deutschland.

• Biografie von Help

 



Übergabe der Bilder von Help an Andreas Barth
und Heike Egg (Chocolatiers)

 

 

 

  Die Lust am Genuss - Trinkschokolade
Plädoyer fürs Pralle
Unsere Trinkschokolade ist gestaltet von Karl-Heinz Richter, geb. 1946 in Halberstadt, seit 1987 freischaffender Bildhauer, lebt und arbeitet in Chemnitz

Zum Künstler:
Endlich mal einer, der wirklich und tatsächlich „in die vollen“ geht, wie sich das eigentlich für alle Bildhauer gehören würde. Welch eine Wohltat fürs Gemüt – jedenfalls für eins wie das meine!
Spaghettiplastiken und sonstige ins Dreidimensionale geschwindelte Zeichnungen kann ich nun mal kaum ertragen. Ich verlange kategorisch das Pralle, wenn es um Plastik geht.
Die Rede ist vom Chemnitzer Bildhauer Karl-Heinz Richter. Dessen sitzende Damen sitzen – endlich mal – wirklich auf ihren von einer verschwenderischen Natur breit ausgestatteten Ärschen. Die wollen nicht auf den Laufsteg, wollen keine Aerobic und keinen Bauchtanz, die wollen nicht über Laufstege wallen und unter Jupiterlampen herumstaksen. Die wollen Torte!
Holländisch-Kirsch, Sachertorte und Pralinen natürlich auch. Nicht die simplen, die wie toter Frisör schmecken, sondern die feinen Sahnemokka und Buttertrüffel aus der Schweiz.

Richters Männer kann man mit Fug und Recht „gestandene Mannsbilder“ nennen. Sie sind gewichtig und stabil auf den Füßen, keine Hänflinge. Sie haben Rundschädel und sind halslos, wie Franz Josef Strauß es war. Mit Attachäköfferchen und Handys kann man sie sich nicht vorstellen, auch nicht beim Joggen oder sonstigem sportlichen Unfug, nicht mal beim Balzen. Aber angesichts dieser ausladenden Weibsbilder und der schwergewichtigen Kerle kann man sich wieder den lieben Gott vorstellen, wie er sich abmüht, um aus einem Lehmkloß ein plastisches Selbstporträt zu erschaffen.

Lothar-Günther Buchheim, Auszug aus MAGAZIN 11/94